Nachberichte

Bezirkswanderung des Schwarzwaldvereines, „Schätze unserer Nachbarn“

Auf den Spuren von Heinrich Hansjakob: Schriftsteller, Politiker, Priester

Auch 2025 war der Schwarzwaldverein Hausach wieder mit 16 Teilnehmern an der jährlichen Kulturwanderung „Schätze unserer Nachbarn“ beteiligt. Rund 60 Teilnehmer konnte Albert Schrempp in Haslach, von 11 SWV des Bezirkes Kinzigtal,  begrüßen.

Am Heinrich Hansjakob Denkmal von Armin Göhringer übernahm Hansjakob Experte Alois Krafzcyk die Führung. Er verstand es kurzweilig über das Leben von Hansjakob im Kinzigtal und darüber hinaus zu berichten. Er war ein Mensch „mit Ecken und Kanten“, was bei genauer Betrachtung sich im Denkmal widerspiegelte. In seinem Leben schrieb er über 70 Bücher mit einer Auflage von über 1 Million Exemplaren. Darunter Titel wie Höllenhund, Waldleute, Erzbauern, Meine Madonna uvm. Auf dem Weg nach Hofstetten sah man schon von weitem seine Grabkapelle und wir machten halt beim Landgasthaus „Drei Schneeballen“, an der ehemaligen Straßenverbindung übers Biereck nach Elzach gelegen. Hier verbrachte Hansjakob ab 1886 jedes Jahr seinen Urlaub und war immer ein gern gesehener Gast, der Hofstetten als sein „Paradies“ bezeichnete.

Von hier ging es kurz bergauf zur Grabkapelle mit Gruft auf der „Brand“, einer kleinen Anhöhe oberhalb mit einem schönen Blick auf Haslach. Der erzbischöfliche Baudirektor Max Meckel, Holzbildhauer Josef Dettlinger und Glasmaler Professor Fritz Geiges errichteten 1901-1903 ein Kleinod der sakralen Baukunst. Vor der Kapelle ließ er eine Sandstein Ruhebank errichten für die „Ruhe eines Ruhelosen“ wie es Hansjakob nannte. Weiter ging es bergauf zu der Quelle, die die schöne Brunnenanlage mit Madonna hinter der Kapelle speist. Über schmale Pfade führte der Weg durch den Bächlewald und wieder zurück nach Haslach zum „Freihof“, dem Alterssitz von Hansjakob. Er nannte es „Heimkehr um daheim zu bleiben bis zum Sterben und am Ende des Lebens frei von allen Zwängen zu sein“.

Schon vor dem Freihof konnten alle Teilnehmer erleben wie Alois Krafzcyk für das Thema Hansjakob brennt. Auch im Hansjakob-Museum konnte er ausdrucksvoll die verschiedenen Facetten und auch Widersprüche der Persönlichkeit aufzeigen. Anschaulich und mit Herzblut wurde uns seine Kindheit, Schulzeit, Priesterzeit, Gefängnisstrafen und auch seine Nervenkrankheit mit Selbsteinweisung in Illenau vorgetragen. Hansjakob war eben ein streitbarer Rebell im Priesterrock.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Jean-Philippe Naudet mit langanhaltendem Beifall bei Alois Krafzcyk für den spannenden und umfassenden Überblick über das Leben und die Werke Hansjakobs und überreichte ihm als Dankeschön für seine gelungenen und umfassenden Ausführungen ein Präsent. Zum Ausklang kehrten die Hausacher noch gemeinsam in „Hausachs Blume“ ein. Alle waren der Meinung es hat sich gelohnt dabei zu sein, war doch ein großer Teil noch nie im Hansjakob-Museum „Freihof“.

Besuch Weihnachtsmarkt Karlsruhe

Der Schwarzwaldverein Hausach bot in diesem Jahr einen Besuch des Christkindlesmarktes in Karlsruhe an. Mit dem Regionalexpress der Bundesbahn und der S-Bahn wurde direkt der Marktplatz in Karlsruhe erreicht. Im Herzen der Innenstadt verzaubert der Christkindlesmarkt mit der strahlenden Lichtweihnacht den Marktplatz. In liebevoll dekorierten Giebelhäuschen wurde Kunsthandwerk und allerlei Speis und Trank angeboten. Natürlich durfte eine Fahrt mit dem Riesenrad, das in 40 m Höhe eine wunderschöne Aussicht über die Stadt und Umgebung bot, nicht fehlen. Ein weiteres Erlebnis war die Show des „fliegenden Weihnachtsmannes“ auf seinem Rentierschlitten hoch über dem Marktplatz, die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten brachte. Nach dem obligatorischen Genuss des Glühweins wurde die Heimfahrt angetreten. Einen Dank erhielt Anneliese für die gute Organisation dieses besonderen Ausfluges.

Überraschungswanderung des SWV Hausach

Am 1. Adventssonntag lud der Hausacher Schwarzwaldverein zu seiner Adventswanderung mit Überraschungsziel ein. 29 Wanderer trotzten dem Regenwetter und ließen sich auf die Überraschung ein.  Vom Treffpunkt Friedhofs-Parkplatz führte der Weg am Dorfbauer vorbei Richtung Sägewerk. Über dem Pfarrberg ging es nochmals bergauf und nun hinab, an der Limbacher Mühle vorbei, Ins Hauserbachtal. Als über den Erzpocheweg fast die Erzpoche erreicht war, glaubten sich viele schon am Ziel. Jedoch ging es noch ein Stück dem Bach entlang bis zum Stulzlehof, wo die Wanderschar schon von Frank und Hildegard begrüßt wurden. Sie hatten wieder leckeren Glühwein vorbereitet, dazu passten die von ein paar Frauen gebackene Kuchen. In der warmen Stube saßen alle noch gemütlich zusammen. Der Dank galt Hildegard und Frank für den wohlschmeckenden Glühwein, sowie dem Wanderführer Otto und der Organisatorin Anneliese und auch Cezel für die Verfügungstellung des Gastraumes.

Hausacher Wegewarte ergänzen im Stadtbereich die Beschilderung für den Bergsteig und den Abenteuerweg

Beim letzten Audit des Hausacher Bergsteig verwies der Auditor darauf, dass Wanderern, welche mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, der Zugang zum Ausgangspunkt des Premiumweges zu erleichtern ist.

Nach längerer Planung, in Zusammenarbeit mit Frau Axmannund Frau Wurster vom Kultur- und Tourismusbüro, sowie der Wegeverwaltung des Schwarzwaldvereins in Freiburg wurde eineZugangsbeschilderung verwirklicht, welche vom Bahnhof und vom Parkplatz Kinzigsteg zum gemeinsamen Startpunkt der beiden beliebten Hausacher Wanderwege führt.
Diese Maßnahme, welche von der Stadt Hausach finanziert wurde, soll neben der besseren Orientierung auch für einedeutliche Entlastung des Wanderparkplatzes Wassertretanlage/ Kreuzberg sorgen, welcher meist an Wochenenden völlig überbelegt ist.

Die Planung und Beschilderung wurde durch den 1. Wegewart Alfred Ruf durchgeführt, tatkräftig unterstützt wurde er dabei durch seinen Wegewartkollegen Thomas Limberger.

Rübengeister schnitzen mit dem Schwarzwaldverein

Der Schwarzwaldverein Hausach lud Kinder mit deren Angehörigen zum traditionellen Rübengeisterschnitzen ein. In den Werkräumen der Grund- und Hauptschule durften die Kinder aus den vom Verein gestellten Rüben wahre Kunstwerke schnitzen. Diese wurden mit einem Kerzenlicht bestückt. Anschließend wanderten die meisten Kinder nochmit auf den Schloßberg.

Auf den Burgzinnen wurden die Rübengeister mit brennendem Kerzenlicht aufgestellt. Vor der Turmbesteigung wurde kurz die Geschichte des Hausacher Schloßbergeserzählt. Alle Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache und hörten gespannt der Sagengeschichte zu, vom fast gefundenen Goldschatz irgendwo im Burggelände.  

Nach dem Ende der gelungenen Veranstaltung konnten dieKinder ihre Rübengeister mit nach Hause nehmen, wo sie jetzt noch abends die Hauseingänge beleuchten dürfen.

Ein Dank gilt den Organisatoren und Helfern des erlebnisreichen Tages.

WV Hausach wandert auf der kleinen „Siedlerschleife“ in Wolfach

Der Schwarzwaldverein Hausach lud zur Halbtagswanderung „Kleine Siedlerschleife“, eine verkürzte, familienfreundliche Variante der „Siedlerschleife“ Wolfach ein.

Mit Fahrgemeinschaften fuhren die 17 Wanderfreunde zum Startpunkt Weihermatte. Dort begann die Rundwanderung über die Rotkreuzbergweg, Steffelsbach, Frauenwaldweg, Weiherlochquelle. Beim Burggraben, mit Blick auf die Ruine der alten BurgWolfà, genannt „Schlössle“, erzählte unserHeimatkundler Klaus die interessante Geschichte der ehemaligen Burg. Weiter ging es vorbei am Getränkebrünnele wieder zurück auf dem Rotkreuzbergweg zum Ausgangspunkt unserersRundweges.

Zur Schlusseinkehr war im „Posthörnle“ reserviert. Den Wanderführerinnen Melitta und Erna wurde für die Organisation der schönen Herbstwanderung bei bestem Wetter gedankt.

SWV Hausach wandert zur Hasemannhütte

Bei schönem Wetter wanderte eine kleine Gruppe des Schwarzwaldvereins Hausach am 12. Oktober auf den Farrenkopf (Badischer Rigi). Vom Wanderparkplatz am Kinzigdamm ging es bergauf bis zum Kriegerdenkmal mit dem Panoramablick auf das Kinzigtalbad, das Einbachtal und das Frohnautal.

Weiter bergauf führte der Weg oberhalb der Burgruine über die Schmidwanderecke, mit Gedenktafel an den ehemaligen Vorsitzenden Karl Schmid, bis zur Hodelsteinhütte. Hier legten wir eine erste Rast ein.

Nach dem Haseneckle begann ein steiler Anstieg bis der Farrenkopf auf 670 HM erreicht wurde. An der Hasemannhütte wurde bei guter Stimmung das wohlverdiente Vesper verzehrt. Man genoss die schöne Aussicht ins Gutachtal.

Nach ausgiebiger Erholungspause ging es bergab übers Schmiders Kreuz und Haseneckle, mit Blick auf den Reutegrund. Über den Winterberg, das Wasserwerk Kreuzberg, mit Blick auf Hausach Dorf mit seiner Dorfkirche, wurde nach 16 km Wanderstrecke wieder der Ausgangspunkt erreicht. Die obligatorische Schlusseinkehr fand noch im Hausacher „Ratskeller“ bei gutem Essen statt.

Ein Dankeschön für die doch recht anspruchsvolle Wanderung galt den Wanderführern Artur und Waltraud Müller, die sich ebenfalls fürs gute Mitwandern an diesem schönen Tag bedankten.

Ein Wandertag am nördlichen Rand der Vogesen

Die jährliche Wandertour des Schwarzwaldverein Hausach in den Vogesen führte in diesem Jahr auf die imposante Burgruine Fleckenstein nahe der Grenze zur Pfalz .

Auf der Fahrt mit dem Bus über Straßburg und Hagenau wurde auch der Ort Woerth durchquert, in dessen Umgebung im deutsch- französischen Krieg  von 1870/71 eine der ersten großen militärischen Auseinandersetzungen, mit vielen Opfern auf beiden Seiten, stattfand. Heute noch findet man in und um Woerth große Denkmäler, welche an die damals eingesetzten deutschen Regimenter erinnern. So auch das mitten in Woerth  liegende wuchtige Denkmal der Bayern mit Siegesgöttin und dem Löwen.

Bemerkenswert ist, dass trotz der beiden noch folgenden zwei Weltkriege die Anlagen erhalten geblieben sind.

Beim, an einem kleinen Stausee gelegenen Campingplatz Fleckenstein, begann dann die Tour. Hoch auf dem Berg konnte man schon das über die Baumwipfel hinausragende  Wanderziel erkennen, das nach 2 Stunden Gehzeit erreicht sein wird.

Eine kurze ebene Wegstrecke machte die Beine gelenkig, ein danach etwas kräftiger Aufstieg brachte sie dann auf Betriebstemperatur  Auf der Höhe angekommen gab es mit dem Blick auf die Ruine Froensbourg einen ersten Eindruck von der Bauweise der Burgen auf den für diese Gegend so typischen hohen Sandsteinfelsen.

Ein schmaler Pfad auf weichem Waldboden führte dann hinunter zum pfälzischen Grenzort Hirschthal, wo auf einer schmalen Holzbrücke die Sauer überquert wurde.

Der nun folgende Aufstieg zur Fleckenstein war dann rechtzeitig zur Mittagspause geschafft, wo ein überdachter Rastplatz zum Verweilen einlud und vor Wetterunbill schützte. In unmittelbarer Nähe qualmten zwei, von einem Verein betriebene Kohlenmeiler.

Der Fleckenstein ist wohl der kühnste Burgenbau der Vogesen. Auf einem 43 m hohen und unzugänglichen Sandsteinfelsen stand die eigentliche Burg, von deren  Bauten auf dem Plateau allerdings nichts mehr vorhanden ist. Sie wurden schon 1680 weitgehend zerstört. Dagegen sind die unten in den Fels gehauenen Säle, wie der Rittersaal, Lauf-gänge,Treppenhäuser und weitere Räume noch erhalten und zu begehen.

Nach der Besichtigung der sehr beeindruckenden Anlage trennte sich die Wandergruppe. Diejenigen, die nicht die ganzen 13 km  mitgehen wollten, wanderten hinüber zum nahe gelegenen Gasthof Gimpelhof, genossen dort ihren Nachtisch, um später mit dem Bus zum Ausgangspunkt zurück zu fahren.

Für die andere Gruppe folgte gleich nach dem Fleckenstein nochmals ein kräftiger Aufstieg, bevor es wieder auf einem, stellenweise anspruchsvollem Pfad, zum Col du Litschkopfhinab ging, um gleich danach, ebenfalls auf einem schmaler Pfad, wieder auf zu steigen auf den 444 m hoch gelegenen Regelsberg. Am frühen Nachmittag wurde dann die Rundwanderung am Ausgangspunkt wieder beendet.

Auf der Rückfahrt nach Hausach konnten die 21 Teilnehmer nochmals über den schönen Wandertag nachsinnen, der vorwiegend durch dichte Laubwälder führte, die mit ihrem Blätterdach auch guten Schutz boten vor dem an diesem Tag vorherrschenden  Aprilwetter im Oktober. Bei einer Einkehr unterwegs gab es noch Gelegenheit zur Stärkung.

Ein Dank gilt Michaela und Gernot Issele, sie haben die Tour für jeden Anspruch geplant und die Wanderung zu einem schönen Ereignis werden lassen.

SWV Hausach wandern auf den Spuren sächsischer Maler

Die diesjährige Wanderwoche vom 16.09. bis 21.09.2025 führte den Schwarzwaldverein Ortsgruppe Hausach in die Sächsische Schweiz auf den „Malerweg“.

Schon bei der Vorbereitung wurde entschieden, dass unbedingt ein Besuch der Stadt Dresden eingeplant werden sollte, weil sie unweit der Wanderregion Hohnstein liegt.

39 Teilnehmer fuhren am Dienstag, den 16.9.2025frühmorgens über die A 5/ A 6 Richtung Norden. Nach 2 Rastzeiten, Hohenlohe, wo selbst gebackener Kuchen und Kaffee die Müdigkeit vertrieb, und Frankenwald zur Mittagszeit sowie einer langen Fahrt erreichten wir gegen 17.00 Uhr Dresden. Im zentral gelegenen Hotel wurden die Zimmer bezogen. Alle konnten sich nach einem kleinen ersten Rundgang nach der doch anstrengenden Fahrt die Beine vertreten. Die meisten fanden sich in einer typischen Brauereigaststätte wieder.

Am Mittwochmorgen war eine Stadtführung angesagt. Zuerst wurde die Stadt mit ihrer großen Geschichte im Bus und später in zwei Gruppen zu Fuß erschlossen. Höhepunkt war für uns der Besuch der Frauenkirche, die nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg im Jahre 2005 neu geweiht wurde.

Gegen 16.00 Uhr war dann die Abfahrt nach Hohnstein in das gebuchte Hotel. Hier lernten wir unseren Wanderführer vor dem Abendessen kennen. Mit anschaulicher Bilddokumentation stimmte er uns auf die 3 geplanten Wandertage ein.

Zur 1. Etappe am Donnerstag pünktlich 9.00 Uhr fuhren wir zuerst mit dem Bus nach Liebethal. Der Wanderweg wargesäumt von den typischen riesigen Steinformationen des Elbsandstein- gebirges und führte uns durch den Liebethaler Grund bis zur Liebethaler Mühle und der Daubenmühleentlang des Flüsschens Wesenitz. Das imposante Denkmal von Richard Wagner, der an diesem Ort die Inspiration für „Lohengrin“ fand, war beeindruckend. Nun ging es bergauf nach Mühlsdorf und wieder hinab in den Uttewalder Grund mit dem sagenumwobenen Felsentor, wo einst der berühmte Romantiker Caspar-David Friedrich verweilte. Umgeben von Felsen erreichten wir die Stadt Wehlen, das Ende der ersten Etappe.

Die 2. Etappe am Freitag begann in Wehlen. 28 Teilnehmer wanderten den Schwarzenbergweg hinauf bis zum Rastplatz „Steinerner Tisch“. Hier ließ Kurfürst August der Starke eineTisch-  Bank-Kombination aus heimischem Felsen errichten, um bei Jagdausflügen einen Rastplatz zu haben. Weiter auf dem Fremdenweg wurde die berühmte „Bastei“ erreicht. Nach der Mittagspause führte der Weg über viele Stufen hinab zum Kurort Rathen. Durch den Amselgrund ging es weiter vorbei am Amselsee, dem Amselfall nach Rathewalde. Parallel zur Straße wurde der Hocksteinplatz erreicht und dort ging es die enge Wolfsschlucht hinab und weiter bis nach Hohnstein.

Die 2.Gruppe Wanderer fuhr mit dem Bus direkt zur Bastei und erkundete dort die Anlage, wanderte bis zum Hockstein und fuhr wieder zurück zum Hotel.

Nach dem Abendessen unterhielt uns Otto mit seinem Akkordeon und lud zum Mitsingen ein.

Zur 3. Etappe am Samstag starteten 20 Personen direkt vom Hotel über den Halbenweg an der Gautschgrotte vorbei bis zur Brandbaude. Dort wurde eine kleine Mittagspause eingelegt. Die Aussicht vom Brandmassiv über das Polenztal ist berühmt. 800 Treppenstufen führen hinab in den „Tiefen Grund“ und bald wieder hinauf nach Waitzdorf, den Mühlweg und den wildromantischen Kohllichtgraben. Am Bach entlang wurde das Örtchen Kohlmühle erreicht. Ein monumentaler Klinkerbau zeugt von einem verlassenen Linoleumwerk. Von Kohlmühle aus geht der Weg durch das Sebnitztal bis zur Schwarzbachmündung. Über den Mühlweg erreichten wir unser Etappenziel Altendorf.

Die 2. Gruppe mit 18 Personen startete etwas später vom Hotel aus bis Brand. Nach der Mittagsrast fuhren sie mit dem Bus nach Bad Schandau und weiter nach Altendorf. Hier bot sich noch die Gelegenheit zu einer gemeinsamen Aussicht vom Adamsberg über die Sächsische Schweiz zum Abschluss der drei Wandertage.

Nach dem Abendessen spielte Otto noch einmal auf. Auch unser Wanderführer Michael mit Freundin und Mutter freute sich über unsere Einladung. Dies und unser Ständchen zum Geburtstag der Mutter war natürlich das absolute Highlight.Heinerike las lustige Geschichtchen in alemannischer Mundartvor, die bei den drei Gästen äußerste Konzentration zum Verstehen erforderte. Gleichzeitig wurde dem Wanderführer Michael gedankt für seine sehr gut geplanten Wanderungen, die gespickt waren mit vielen interessanten Informationenüber die Geschichte und Wissenswertes zum NationalparkSächsische Schweiz ebenso für seine unterwegs oft vorgetragenen Gedichte und Sagen seiner Heimat.

Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück hieß es Abschiednehmen von dieser schönen und interessanten Ecke Deutschlands, für die sich die lange Fahrt gelohnt hat. Viele neue Eindrücke nahmen wir mit nach Hause. Alle fanden, dass es schöne Tage waren, nicht nur wandern, sondern auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz und natürlich ganz wichtig: Es waren sonnige Tage.

Ein besonderer Dank wurde den Organisatorinnen, Anneliese Grießbaum und Melitta Kamm, ausgesprochen. Ihre Mühen und der Fleiß in der Vorbereitung bescherte den Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis.

Auch unserem Busfahrer Horst wurde gedankt für seine umsichtige Fahrweise. Es waren oft enge und schwierige Passagen dazwischen, die er meisterlich gefahren ist.

Nationalparkzentrum Ruhestein

Der SWV-Hausach besuchte am 25.09.2025 das Nationalparkzentrum Ruhestein und wollte anschließend eine kleinen Wanderung rund um den Lotharpfaddurchführen. Vom Kniebis bis Ruhestein war außer Nebel fast nichts zu sehen. Pünktlich um 11 Uhr erreichten wir das Nationalparkzentrum und wurden dort schon freundlich erwartet. Unser gebuchtes Zeitfenster war reserviert und der Eintrittspreis wurde halbiert durch das Vorzeigen der Mitgliedsausweise.

Die Ausstellung zeigt auf beeindruckende Art, wie die Landschaft im Schwarzwald entstanden ist und welche Pflanzen und Lebewesen vorhanden sind. Hier kann man den Schwarzwald wie ein Vogel betrachten oder als Maulwurf unter der Erde und vieles mehr. Nach einem ca. zweistündigen Besuch der Ausstellung wurde eine Pause eingelegt und wir konnten, da es zur Zeit keine Gastronomie gibt, deren Mobiliar für unser mitgebrachtes Vesper nutzen.

Weil es draußen immer noch regnete, verzichteten wir auf den Lotharpfad und nutzen den großen „Kinosaal“ im Nationalparkzentrum. Hier konnten wir bestaunen wie das Gebäude und die Ausstellung, von der Planung bis zur Eröffnung entstand und welche vielfältigen Fähigkeiten dafür notwendig waren.

Anschließen ging es über die gigantische Brücke in den Aussenbereich, um auf Höhe der Baumwipfel den Aussichtsturm zu besteigen.

Auf der Rückfahrt über die Schwarzwaldhochstraße konnten wir noch eine Herde „Heckrinder“ mit ihren gewaltigen Hörnern beobachten, die hier als „Landschaftspfleger“ eingesetzt werden.

Zum Abschluss ginge es in Bad-Rippoldsau noch zur gemütlichen Einkehr in die „Alte Tränke“. Alle Teilnehmer waren der Meinung, es war trotz schlechtem Wetter, ein sehr gelungener Ausflug, den Paul und Gabriele Faist organisiert hatten.

In heimischen Gefilden – Hausach

Am Donnerstag, den 11.09.2025 nahmen 16 Wanderer und ein Vierbeiner an der Nachmittagstour in heimischen Gefilden teil. Pünktlich zur Startzeit konnte die Gruppe trockenen Fußes vom Ausgangspunkt an der Erzpoche auf schmalem, steilem Pfad über den Pfarrberg hinauf zum „Cruz de Ferro“ starten. Weiter ging es auf dem Teilstück des Kinzigtäler Jakobusweges mit herrlichem Blick auf das Sulzbachtal und kurzer Rast bei der Pilgerklause. Auf dem Hausacher Bergsteig erreichte die Wandergruppe den Aussichtspunkt Uhlseppenhofhöhebei sonnigem Wetter. Von dort ging es hinab in den Hauserbach, wo die Teilnehmer alle sehr herzlich und mit Kaffee und leckerem Kuchen erwartet wurden. Frisch gestärkt trat die Wandergruppe schließlich den Rückweg von der Kapelle im Hauserbach zum Ausgangspunkt an. Die Wanderstrecke betrug ca. 8,5 km mit 430 Höhenmetern Anstieg und 410 Höhenmetern Abstieg.  

Panoramatour von St. Blasien ins Ibachtal

Am frühen Samstagmorgen, den 06. September 2025 starteten 16 Teilnehmer bei bestem Wanderwetter mit Privat-PKWs zu einer Panoramatour in den Hotzenwaldnach St. Blasien. Direkt am berühmten Dom begann die von Schwarzwald-Guide Alfred Ruf geführte Tour mit dem Aufstieg zum Lehenkopf. Von dessen Aussichtsturm bot sich ein herrlicher Rundumblick vom Hochschwarzwald bis zu den Schweizer Alpen. Weiter führte die aussichtsreiche Strecke über Hochalmen und kleine Ansiedlungen zum Klosterweiher, welcher früher als Fischweiher dem nahegelegenen Kloster in St. Blasien diente. Einem steilen Pfad folgend, erreichte die Gruppe die Überreste eines Nickelbergwerks, welches bis Ende des 19. Jahrhunderts betrieben wurde. Der weitere Weg führte über den Kreuzfelsen bei Wittenschwand zur Hohrütte, um von dort über einen Panoramaweg zum imposanten Friedenskreuz hoch über Ibach zu gelangen. Hier genossen die Teilnehmer die schönste Aussicht der gesamten Strecke, der freie Blick über das gesamte Ibacher Hochtal, den Hotzenwald und die Alpenkette dahinter. Nachdem sich die Gruppe nur schwer von dem herrlichen Weitblick trennen konnte, erfolgte der Rückweg über Mutterslehenund der Urberger Säge zum Ausgangspunkt nach St. Blasien. Hier genossen alle Teilnehmer nach 20 km Wanderstrecke und 650 Höhenmetern im Aufstieg eine letzte Pause direkt am Dom mit seiner mächtigen Kuppel, bevor der Rückweg nach Hausach angetreten wurde.

Wandern auf dem Lombacher Schnapswanderweg

Trotz angekündigtem starkem Regen, trafen sich am Donnerstag den 04.September, 8 Wanderer in Hausach um in Fahrgemeinschaft nach Loßburg und dort in den Ortsteil Lombach zu fahren. Ziel war eine Rundwanderung auf dem Lombacher Schnapswanderweg. In Abstimmung mit dem Landhotel zur Linde durften wir dort parken und haben auch gleich unser Essen für die Abschlusseinkehr bestellt.

 

Die Wanderung führte kurz durch den Ort, vorbei am schön hergerichteten Dorfplatz mit Bürgerhaus, Kirche und Kriegerdenkmal. Am Dorfbrunnen ging es hinunter zum Sportplatz, wo die Wanderer den super gepflegten Rasen bestaunten. Ab jetzt folgten wir der Wegmarkierung  „Schnapsgläschen“ die uns die 5 Stationen, auf dem idyllischen Rundweg markierten.

 

Die Wanderung führte durch das Fischbachtal, vorbei am Angelsee, über den Wilkenbrand zur Wilkenbrandhütte, wo wir eine kleine Pause einlegten und die herrliche Aussicht genossen. Weiter ging es über die Kalkhalde und wieder zurück über den Türnenbach. An allen 5 Stationen gab es interessante Information zu den lokalen Schnaps-Bränden und Wissenswertes über die Region. Besonders zu erwähnen sind die liebevoll hergerichteten Stationen mit Sitzgelegenheiten und auch Spielmöglichkeiten für Kinder.

Nach 8,2 km und 141 Höhenmeter am Ausgangspunkt angekommen erwartete uns unser bestelltes Essen und wir konnten in gemütlicher Runde den Tag ausklingen lassen. Alle Teilnehmer bedankten sich bei den Organisatoren Gabriele und Paul Faist und waren der Meinung, es war eine sehr schöne und empfehlenswerte Wanderung und das Beste war, es hat nicht geregnet.

Heidburg – Flachenberg Rundwanderung

Am Freitag, den 22.August wanderte der Schwarzwaldverein Hausach, bei bestem Wanderwetter, rund um die Heidburg. In Fahrgemeinschaften fuhren 24 Wanderfreunde, über Mühlenbach, hoch zum Wanderparkplatz Rotebühl. Von hier ging es „Auf dem Leh“ zum Schneckenberg von wo wir gute Sicht zum Farrenkopf,  und dahinter den Staufenkopf sehen konnten. Nun ging es bergab zum Flachenbergbächle und gleich wieder steil nach oben, am Scherzingerhof vorbei bis hoch auf den Flachenberg. Hier am Modelflugplatz, mit Hofkreuz und Infotafel vom Hans-Jakob-Weg, wurde eine kleine Pause eingelegt und die wunderbare Aussicht genossen. Der Hans-Jakob-Weg führte, ohne nennenswerte Steigungen, weiter bis kurzunterhalb der ehemaligen Heidburg, wo Wanderführer Erich Grießbaum über die Geschichte der Heidburg informierte und auch Infotafeln über die Burg und dem „Sagenrundweg Heidburg“ angebracht waren. Weiter ging es über den Schlosshof und übers Zinkenbächle zur Vesperstube Funi, wo wir angemeldet waren und bei herzhaftem Essen und guter Unterhaltung die Mittagspause verbrachten. Anschließend ging es rund um den Rotenbühl zurück zum Wanderparkplatz. Der Vorsitzende des SWV-Hausach Paul Faist bedankte sich bei Anneliese  und Erich Grießbaum für die gut organisierte Wanderung und wünschte allen einen guten Nachhauseweg.

Auf dem Genießerpfad Lebküchlerweg Todtmoos

Am Sonntag 17.08.25 wanderte der SWV Hausach auf dem „Genießerpfad „Lebküchlerweg“ in Todtmoos. Mit 24 Wanderer, den Wanderführerinnen Anneliese Grießbaum und Angelika Brucker, fuhren wir mit dem Bus bei herrlichem Wanderwetter nach Todtmoos mit Start am Schwimmbad/Ortsteil Höfle.
Auf schmalen Wegen durch die Rabenschlucht, stetig bergan mit aussichtsreichen Ausblicken, wanderten wir über Lehen zur Hochkopfhütte mit Mittagsrast. Danachweiter üben den Weißenbachsattel zum Hochkopfhaus mit atemberaubenden Ausblicken ins Todtmooser Tal.Hier trennte sich ein Teil der Wanderer nach 6,5 km.

Die noch lauffreudigen Wanderer wanderten weiter zum Rüttepavillon. Auf dem Serpentinenpfad hinab in die Schlucht des Rüttebachs und weiter zum Todtmooser Wasserfall. Leicht ansteigend zur Josefskapelle im Ortsteil Strick und zurück nach 12,8 km und ca.480 hm zum Ausgangspunkt.

Sagenrundweg Karfunkelstadt Fischerbach

Nachbericht zur Wanderung am 7 August  2025

 

Ein sonniger Nachmittag nach den doch kühlen Vortagen war kürzlich eine gute Ausgangslage für eine kleine Nachmittagswanderung des Schwarzwaldverein Hausach.

 

Gleich nach dem Start auf dem Sagenrundweg Karfunkelstadt in Fischerbach bot sich der Wandergruppe  vom Nillkopf ein weiter Rundblick hinab in die Rheinebene bis hinüber in das etwa 50 km entfernte Straßburg, wo man im Dunst vielleicht auch noch das Münster erkennen konnte. Gut sichtbar war die Hohengeroldseck und erstaunt hat die Wanderer dann doch die beträchtliche Anzahl errichteter Windanlagen auf den Vorbergen in der südlichen Ortenau. Gut zu lokalisieren war auch die Schwedenschanze auf dem Rohrhardsberg.

Mit Interesse beobachte die Gruppe die beim nahegelegenen Eckerhof auf Gemarkung Oberentersbach gerade begonnene Getreideernte, ein in den Höhenlagen des Kinzigtals inzwischen seltener Anblick.

Nach der Querung des Hintertals gab bald ein Schild Auskunft über die Sage von  Karfunkelstadt. Zügig war dann der stellenweise steilere  Aufstieg auf den Kammacker geschafft, der die Kräfte mancher doch herausgefordert hat. Vom nahe gelegenen Kammackerbrunnen wird die Geschichte erzählt, in ihm läge noch heute viel Geld, das allerdings von einem scharfen Hund bewacht wird.

Nach einer Verschnaufpause am Schwarzenbachsattel ging es nun zurück zum Ausgangspunkt. Der Weg dorthin ist kürzlich stellenweise mit grobem Material neu eingeschottert worden, was nicht gerade als wanderfreundlich empfunden wurde.

Bei einer Einkehr in einer Vesperstube ist dann die Halbtagstour entspannt und bei guter Stimmung beendet worden.

 

Blindensee ein Hochmoor zwischen Schonach und Schönwald

Der SWV Hausach wanderte am Sonntag, den 03.08.2025 von Schonach zum Blindensee. Um 9.30 Uhr trafen sich 14 Wanderer am Wanderparkplatz an der Kinzigbrücke und fuhren in Fahrgemeinschaften nach Schonach zur Gaststätte „Haus des Gastes“. Von hier startete die Wandergruppe in Richtung Wilhelmshöhe und weiter zum Blindensee. Dieser See entstand vor etwa 10 tausend Jahren und ist ein besonderes Erlebnis. Um diesen dunklen „Moorsee“ mit seiner erhabenen Atmosphäre, gibt es mehrere Sagen. Von hier ging es weiter zum „Reinertonishof“ in Schönwald, wo eine Rast eingelegt wurde. Frisch gestärkt ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderstecke betrug 12 km bei ca. 200 Hm und war  leicht zu begehen. Das Wetter war viel besser als angekündigt, was die Wanderführer Margarete Burbach und Karl Ramsteiner und vor allem die Wandergruppe besonders freute. Weiter Informationen und Bilder finden sie auf unser NEUEN Webseite www.swv-Hausach.de.

Wanderung „Rund um Kaltbrunn“

Der Schwarzwaldverein Hausach wanderte mit 19 Teilnehmern „Rund um Kaltbrunn“. Geführt von einemörtlichen Wanderführer wurde uns das Kaltbrunner Tal mit seiner Geschichte um den Bauernfürsten näher gebracht. Zwischen den  Anekdoten informierte er mit fundiertem Wissen viel über die Geologie im Schwarzwald. EinAbstecher zur Burgfelsenkapelle, die auf einem Bergrücken zwischen Wittichen und Kaltbrunn steht, lud zu einer Rast ein. Nun führte der Weg abwärts ins Tal und auf der anderen Talseite wieder hinauf. Nach einem Stück auf dem historischen Grenzpfad Richtung Emle ging es wieder abwärts ins Tal. Bei der Schlusseinkehr im „Martinhof“ wurde dem örtlichem Wanderführer für seine informative und schöneWanderung gedankt.

SWV-Wanderung auf ungewohnten Pfaden auf den Farrenkopf

Am Samstag, den 26. Juli 2025 nahmen neun Teilnehmer an einer außergewöhnlichen Wanderung auf den Farrenkopf teil. Dabei führte Schwarzwald-Guide Alfred Ruf die erfahrenen Tourengeher abseits der üblichen Routen von Hausach auf den Gutacher Hausberg und zurück. Trotz dem einsetzendenStarkregen ließ sich die Gruppe nicht beirren und erreichte den Gipfel über steiles Gelände ohne Probleme.
Nach kurzer Rast unter dem schützenden Hüttendach klarte das Wetter auf und der nicht minder steile Abstieg auf steinigen Pfaden in den Reutegrund konnte beginnen.
Unterhalb der Marienkapelle wurde eine größere Rast eingelegt, um sich bei Familie Klausmann mit frisch gebackenem Kuchen und Kaffee zu stärken. Bei zwischenzeitlich bestem Wanderwetter ging es anschließend noch einmal hinauf in den oberen Limbach und von dort über den Hauserbach und den unteren Kreuzberg zurück ins Städtle.
Bei einem gemütlichen Abschlussbier endete nach 18 Km und 750 Hm im Aufstieg eine anstrengende, aber sehr interessante Wandertour in heimatlichen Gefilden.

 

Sternwanderung des SWV Hausach zum Brandenkopf

Auf Einladung des Schwarzwaldvereins Oberharmersbach zu seinem 100jährigen Vereinsjubiläum beteiligte sich die Ortsgruppe Hausach mit 16 Teilnehmern an der Sternwanderung zum Festakt auf den  Brandenkopf.

Die Wanderung startete bei der Jägerhütte im hinteren Einbachtal und ging über die Rosshütte zum Brandenkopf. Die Oberharmersbacher haben mit vielen Helfern ein großartiges Fest organisiert, an dem auch viele Ortsgruppen aus der Umgebung gerne teilnahmen. Nachdem unsere Wandergruppe den erheblichen Aufstieg bewältigt hatte, konnten sich alle bei musikalischer Unterhaltung mit Speis und Trank, sowie an einer reichhaltigen Kuchenauswahl stärken. Nach einer ausreichenden Pause, die zu etlicher Fachsimpelei genutzt wurde, trat man den Rückweg an, wohlbehalten erreichte die Wandergruppe nach insgesamt ca. 8 km den Ausgangspunkt. Der Dank gilt Anneliese Grießbaum und Melitta Kamm für die Organisation dieser Wanderung.

SWV Hausach wanderte in der Gemarkung Fischerbach

Am Do., den  03.07. wanderten11 Wanderfreunde/-innen des SWV Hausach, wegen der hohen Tagestemperatur bereits 9.00 Uhr, rund um Fischerbach.

In Fahrgemeinschaft ging es zum Martinshof. Von dort starteteder Rundweg. Über die Martinskapelle ging es ins Vordertal. Vorbei am Fuxxbau stiegen wir zur Gedächtniskapelle auf. Hier legten wir die erste Rast ein. In besinnlicher Runde wurden mehrere Marienlieder angestimmt. Mit gewonnener Zuversicht ging es nördlich von Fischerbach weiter, vorbei am Neubaugebiet zur Walderholungs- anlage Eschgrund mitSpielplatz, Grillstelle, Wassertretbecken. Hier fand eine weitere Rast statt, bevor  es über der Eschgrund ins Dorf und  weiter über die Eschau zum Angangspunkt zurück ging. Nach ca. 3 Stunden und ca. 8 km Wanderweg dankten die Teilnehmer den Wanderführern Margarete Burbach und Karl Ramsteiner für die gemütliche Tour mit viel Ausblick ins Kinzigtal.

Die Abschlusseinkehr fand nach der Rückfahrt in Hausach statt.

Bericht und Bilder Schwarzwaldverein Hausach 

Der SWV Hausach wandert auf den Spuren der verschwundenen Donau

Eine kleine, aber gut „befußte“ Gruppe des SWV Hausach erwanderte kürzlich den Premiumwanderweg Donauversinkung bei Immendingen.

Bei Immendingen bis hin nach Fridingen verschwindet die noch junge Donau auf Grund geologischer Gegebenheiten an ca. 150 Tagen im Jahr im Untergrund und kommt nach etwa 60 Tagen im 12 km entfernten Aach als Quelle wieder an das Tageslicht.

Das trockene Flussbett kann begangen werden, was auch von einigen genutzt wurde.

Vorbei am gewaltigen Einödviadukt der Schwarzwaldbahn und dem ehemaligen Bahnhof von Hattingen tauchte bald eine weitere geologisch interessante Stellte auf, die

Doline Michelsloch, ein 8-10 m tiefer Einbruch im Gelände mit einem  Durchmesser von

25 m, wie er bei der Gesteinsart des Weißen Jura immer wieder vorkommen kann.

Nach einigem Auf und Ab durch eine Landschaft mit leider nur eingetrübtem Blick auf die Hegauberge erreichte die Gruppe am frühen Nachmittag  schließlich den Vulkankrater des Höwenegg, den nördlichsten der Hegauvulkane. Der Krater ist heute wegen seiner langen Nutzung als Steinbruch zum Abbau von Basalt ein tiefes Loch  mit senkrecht abfallenden Felswänden, auf dessen Grund sich ein wunderbar grün schimmernder See gebildet hat.

Der Zug brachte die, nach 5 Std. Gehzeit, doch etwas ermüdeten Wanderer zurück nach Hausach, wo man nach der Ankunft am frühen Abend bei einer Einkehr wieder Kraft schöpfen konnte.

Alpenkulissen, Moore und Seen entlang der Loisach und Isar

Der Schwarzwaldverein Hausach organisierte auch in 2025 wieder eine 3-tägige Radreise im Juni.

Auf dem Weg zur Olympia Sprungschanze in Garmisch-Partenkirchen

Am ersten Tag mussten sehr früh alle Teilnehmer mit ihrem E-Bike und Gepäck an den Verladestellen bereitstehen. An der ersten Ladestelle in Hausach fuhr der Bus kurz nach 5:00 Uhr ab. Bis Schiltach gab es noch 4 Haltestellen, an denen alle 24 Teilnehmer pünktlich im Bus waren. Über Schramberg ging es auf die A 81, am Bodensee vorbei und in der Nähe von Lindau gab es für Alle eine Kaffeepause mit Hefezopf.Weiter ging es über Memmingen an den Weisensee in Österreich. Hier starteten wir bei bestem Wetter unsere Loisach-Radtour. Wir radelten durch das Ehrwalder Becken, die Ortschaft Ehrwald und vorbei an der Zugspitze zur deutschen Grenze. Weiter ging es entlang der Loisach bis nach Garmisch-Partenkirchen. Nach einer Mittagspause gab es einen kurzen Abstecher zur Olympia Sprungschanze und anschließend ging es wieder weiter an der Loisach bis Oberau. Nach 40 km wurden die Räder wieder verladen und wir fuhren mit dem Bus ins Hotel  nach Kochel am See. Nach einem gemütlichen Abendessen im Biergarten ging ein langer, aber schöner Tag zu Ende.

Auf dem Weg von Oberau nach Eschenlohe

Am zweiten Tag starteten wir wieder in Oberau um weiter der Loisach zu folgen. Wir fuhren über Eschenlohe nach Ohlastadt und von dort über einen Umweg nach Schlehdorf am Kochelsee, wo wir die Mittagspause im Biergarten einlegten. Bei unsicherem Wetter ging es weiter durch die Loisach-Kochelsee-Moore. Diese sind ein Komplex aus Nieder- und Hochmoorflächen, die aufgrund ihrer Größe, Artenausstattung und Naturnähe eine deutschlandweite Bedeutung inne haben. Auf Grund von Regen und Gewitter mussten wir nach 39 km die Tour am Kloster Benediktbeuern abbrechen und fuhren mit dem Bus an unser Ziel in die Flößerstadt Wolfratshausen. Hier machten wir noch einen kurzer Abstecher an den Ort wo die bekannten Isar-Floß-Events starten. Nach einem gemütliches Abendessen im „Wirtshaus Flößerei“ ging es mit dem Bus wieder zurück in unser Hotel.

Isar Radweg auf dem Weg von Wolfratshausen nach Mühltal

Am dritten Tag fuhren wir mit dem Bus wieder nach Wolfratshausen wo die Loisach in die Isar mündet. Hier starten wir jetzt am Isar-Radweg, dem wir bis München 35 km folgten. Nach 3,5 km ist das erste Isar-Kraftwerk,ab dem der Fluss teilweise über einen Kanal umgeleitet wird. Ab hier waren immer wieder „Isar-Floß-Events“zu hören und zu sehen. Die Flöße waren voll besetzt mit feiernden und fröhlichen Menschen, teilweise mit ganzen Blaskapellen. Wegen einer Sperrung entlang des Isar-Radweges fuhren wir auf der gut ausgebauten Dammkrone vom Kanal bis zur Staustelle Mühltal. Hier warteten wir auf die ankommenden Flöße, um das Spektakel zu erleben, wie die Flöße durch ein 345 lange Rutsche 18 m in die Tiefe rauschen. Wegen angekündigtem Gewitter konnten wir nicht warten bis das erste Floß starten durfte. Von hier geht der Radweg weg von der Isar ein Stück bergauf, über Straßlach bis wir in Grünwald wieder an die Isar kamen. Ab hier merkt man die Großstadt München mit ihren Isarauen,die wir entlang fuhren bis wir die Isar überquerten in den Englischen Garten. Hier wurden die Räder wieder verladen und wir stärkten uns im Biergarten am „Chinesischen Turm“ noch für die Heimfahrt. Kaum waren wir in München auf der Autobahn kam es zu einem Gewitter mit Starkregen, so dass fast der ganze Verkehr zum Stehen kam. Im weiteren Verlauf wurde am Albabstieg ein Stau mit 15 km Länge gemeldet, deshalb wurde entschieden über die wunderbare Schwäbische Alb zu fahren und erst bei Rottenburg wieder auf die A 81. Mit leichter Verspätung, 3 erlebnisreichen Tagen, kamen wir mit vielen neuen Eindrücken und  Erfahrungen im Kinzigtal wieder an.

Melitta Kamm bedankte sich bei den Organisatoren Gabriele und Paul Faist und dem Trio-Reiseteam für eine gelungene Bus-Radreise und würde sich freuen, wenn auch 2026 wieder eine stattfinden würde.

Bericht und Bilder SWV-Hausach

SWV Hausach wandert vom Seibelseckle zum Mummelsee

Am Donnerstag den 05.06. fuhren 13 Wanderfreunde/ innen in Fahrgemeinschaft zum Seibelseckle. Hier begann die Rundwanderstrecke zum Mummelsee über die Hornisgrinde.Bei trüben, aber trockenem Wetter starteten wir und konnten den steilen und teils steinigen Weg zur Hornisgrinde gut bewältigen. Leider verschlechterte sich das Wetter immer mehr, auf der Hornisgrinde empfing uns dann dichter Nebel und teils starker Regen. Die gewöhnliche und erwartete  Aussicht bis ins Rheintal blieb uns leider verwehrt. Der Regen erzwang eine Zwangspause, den wir im Gasthaus für eine Tasse Kaffee nutzten.

Ohne weiteren Regen konnten wir nun unsere Tour fortsetzen in Richtung Mummelsee. Nach der Umrundung des Mummelsees vertrieben wir im Mummelsee Restaurant, in gemütlicher Runde, die ungemütliche Witterung aus den Gliedern. Frisch gestärkt und gut gelaunt nach einem guten Mahl mit freundlicher Bedienung ging es zum Ausgangspunkt zurück. Hier wurde den Wanderführern Martha und Heinz herzlich gedankt für die trotz des ungünstigen Wetters schöne und anspruchsvolle Tour, bevor die Rückfahrt angetretenwurde.

SWV Hausach wandert Rund um Schiltach

Am 22. Mai fuhren 17 Wanderfreunde/-.innen des SWV  Hausach in Fahrgemeinschaften nach Schiltach, wo sie bereits drei weitere Wanderinnen erwarteten. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Schenkenburg. Über die untere Halde, vorbei an einem urigen Getränkedepot ging es stetig bergauf. Nach anfänglich düsterem Himmel wurde das Wetter immer freundlicher und die Sonne kam hervor, ein schöner Ausblick nach Schenkenzell und Schiltach belohnte die Wanderer für den Aufstieg zur Burgruine. Nach kurzem Aufenthalt, bei kaltem Wind, ging es weiter. Vorbei am Schlosshof und dem Wohngebiet Hoffeld erreichte die Gruppe den Schlossberg. Hier war noch mal Pause mit Blick auf Schiltach, den Häberlsberg. Nun begann der Abstiegzurück zur Schenkenburg . Über das obere Städtle kamen die Wanderer wieder zum Ausgangspunkt. Alle waren sich einig, dass es eine schöne,kurzweilige Wanderung mit beeindruckenden Ausblicken war und bedankten sich bei den Wanderführern Elisabeth und Wilhelm. Auf der Rückfahrt rundete eine Schlusseinkehr beim Trendcamping Restaurant Platzhirsch in Halbmeildie Wanderung ab. 

SWV Hausach wandert von Todtnau zur Blackforest-Line

Am Samstag, den 10. Mai 2025 nahmen 16 Wanderer an einer anspruchsvollen Panoramatour von Todtnau zur Blackforest– Line teil. Geführt von Schwarzwald-Guide Alfred Ruf meisterte die geübte Gruppe gleich zu Beginn einen langen Aufstieg hinauf zum Knöpflesbrunnen, einer Hochalm mit herrlichem Blick ins Wiesental und zumBelchen.
Über einen aussichtsreichen Höhenweg wanderte die Gruppe nach Muggenbronn und von dort erneut steil bergauf nach Todtnauberg. Hier bestand die Möglichkeit, die neue 450 mlange Hängebrücke zu begehen. Einige Teilnehmer der Wandergruppe wagten sich an das luftige Abenteuer auf derschwankenden Stahlbrücke und wurden dafür mit einem Blick aus 120 m Höhe auf den Todtnauer Wasserfall belohnt. Danach stieg die Gruppe in felsigem Gelände steil abwärtszum Wasserfall und kehrte auf bequemem Weg nach Todtnau zurück.
Mit einem kurzen Aufenthalt am idyllischen Markplatz endete ein anstrengender, aber sehr schöner Wandertag im südlichen Hochschwarzwald.

In der abschließenden Einkehr dankte die Wandergruppe dem Wanderführer Alfred für die erlebnisvolle Tour mit herrlichem Panorama entlang der Strecke.

                                                                 

Schwarzwaldverein Hausach feiert Maikäfertreff bei schönstem Wetter

Auch in diesem Jahr feierte der Schwarzwaldverein Hausach wieder am 1. Mai den Maikäfertreff an der Erzpoche. Schon zwei Tage vor dem Fest waren 20 fleißige Helfer damit beschäftigt den Festplatz herzurichten, damit am 1. Mai um 11:00 Uhr die Gäste bewirtet werden konnten. Schon kurz nach Eröffnung strömten die ersten Gäste  zum Mittagessen und freuten sich über das reichhaltige Angebot an Essen und Getränken. Ein besonderer Anblick war die Kuchentheke. Es fehlte an nichts.

Auch für die kleinen Gäste war gesorgt. Verschiedene Spielmöglichkeiten waren vorhanden und das Kinderschminken wurde mit Freude angenommen. Die Kinder hatten sichtbar viel Spaß.

Am Nachmittag sorgte eine Abordnung der Stadt- und Feuerwehrkapelle für Unterhaltung. Auf ihrer  „Wanderschaft“ durch die Stadt, machte sie ihren Abschluss bei uns an der Erzpoche. Dafür ein ganz besonderer Dank an die Musiker, die zum Teil schon seit 6:00 Uhr unterwegs waren

Dank dem schönem Wetter, war die Veranstaltung bis zum Ende sehr gut besucht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste und nicht zuletzt an unsere vielen ehrenamtlichen Helfer.

SWV Hausach wandert rund um den Katzenstein

Der Schwarzwaldverein Hausach wanderte am Donnerstag den 20.3.2025, dem Frühlingsanfang, zum Katzenstein. Gemäß dem Anlass zeigte sich das Wetter von seiner schönen Seite. So starteten 26 Wanderer in Bollenbach, Barbarast.

Die Wanderung begann mit einem leichten Anstieg und schönen Aussichten. Nach einem kurzen, steinigen Anstieg erreichten wir den Katzenstein. Danach ging es in Richtung Fischerbacher Höhe zurück zum Ausgangspunkt Barbarast, wo unsere Wanderung nach ca. 7 km endete.

Bei der abschließenden Einkehr wurde den Wanderführern Anneliese und Erich Grießbaum für die schöne Tour gedankt, die durch das frühlingshafte Wetter besonders ansprechend war. Frühlingswetters.

Der SWV Hausach erkundet den Sagenweg

Der Schwarzwaldverein Hausach wanderte auf dem Sagenwegin Nordrach. Immer wieder erzählten am Wegesrand aufgestellte Tafeln Sagen, welche manchmal gruselig sind. Eine Geschichte handelt von Magdalene, der Tochter des Vogts auf Mühlstein, und ihrer tragischen Liebesgeschichte.Im Ruhlsbach wurden die antiken Sammlungen des Hofbauern bewundert. Gerne wurde das Angebot angenommen, zwischen all dem Sammelsurium das Rucksackvesper zu verzehren. Über den Stollengrund, Simonsebene und Flacken erreichte die Wandergruppe das urige Gasthaus „Vogt auf Mühlstein“, wo alle bestens mit Essen und Trinken versorgt wurden. Über den Pfarrwald führte nun ein schmaler Wanderpfad wieder hinab nach Nordrach. Viele schöne Aussichten konnten unterwegs immer wieder genossen werden. Da nun auch die Sonne angenehm schien wurde noch der Nordracher Kurpark umrundet, bevor die Heimfahrt erfolgte. Vorher wurde noch den beiden Wanderführerinnen Waltraud und Melitta für dievorbildliche Organisation gedankt.

Der SWV Hausach wandert zum Schwarzenbruch

Der Schwarzwaldverein war am Donnerstag den 3.April bei idealen Wanderwetter mit angenehmen Temperaturen auf dem Schwarzenbruch unterwegs.

In Fahrgemeinschaften wurde der Startpunkt Vor-Wildschapbach erreicht, dort dem Wegweiser folgend wanderte die Gruppe auf dem „Querweg Gengenbach-Rottweil“ auf gut begehbaren Weg, stetig bergauf auf den Hasenacker. Hier legten wir eine kurze Rast ein,Weiter führte der Weg auf dem Hans-Jakobweg mit herrlichen Panoramablicken auf den Schlegel, am Schmalzerhisle vorbei auf die Schrempenhöhe. Hier beeindruckte die Hochweidelandschaft  mit den Wachholdersträuchern, Silberdisteln und kräftigen Einzel stehenden Baumarten. Ab nun folgte ein steiler Abstieg in das Battengotttal zum Endpunkt unserer Wanderung.

Abschließend bei der Einkehr in einem Gasthaus in Oberwolfach wurde den beiden Wanderführer Annemarie und Otto  für die schöne Wanderung gedankt.

Osterhasensuche des SWV Hausach bei der Erzpoche

Der Schwarzwaldverein Hausach veranstaltete wieder das traditionelle Osterhasensuchen für Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten.

Treffpunkt war bei der Volksbank Hausach zu einer kleinen Wanderung. Der Vorsitzende Paul Faist und Martin Stehle führte die Wanderschar zur Erzpoche, wo die Kinder mit Anspannung den Start zur Suche erwarteten.

Dort hatte. Alle Kinder suchten begeistert die vom Osterhasen versteckten Süßigkeiten. Ganz eifrige fanden gleich mehrere Osternester. Alle „Funde“ wurden in einen Korb gelegt, um sie dann gerecht zu verteilen. So erhielt jedes Kind sein Ostergeschenk. Abschließend wurde zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Trotz regnerischem und kühlem Wetter war es für alle ein freudiger und unterhaltsamer Nachmittag.

Schwangeneck-Tour

Der Schwarzwaldverein Hausach war am Sonntag bei idealem Wanderwetter mit angenehmen Temperaturen auf derSchwangeneck-Tour im Elztal unterwegs.

Vom Startpunkt Winden aus führte uns der Weg an der Elz entlang bis zum Scharmattensee. Es folgte ein kurzer steiler Aufstieg mit alpinem Charakter, teilweise sogar mit Seilbefestigung, hinauf zum Dobelberg. Nach der Mittagsrast führte der Weg über Holzbühl, Röscheneck und Eulenwaldwieder hinab zum Ausgangspunkt.

Den Wanderführerinnen Anneliese und Angelika wurde für die sehr gute Organisation dieser schönen und auch anspruchsvollen Wanderung, mit immer wieder herrlichen Panoramablicken, gedankt.  

Eine Einkehr in Reichenbach rundete diesen erlebnisreichen Tag ab.

Neue Radgruppe auf Tour zum Kennenlernen

Der Schwarzwaldverein Hausach lud über seine WhatsApp Gruppe 24 Pedelec-Fahrer  zur ersten Radtour ein. Bei schönem Wetter trafen sich 16 Teilnehmer am Wanderparkplatz Kinzigbrücke zum ersten Mal um sich kennenzulernen. Um Touren  auch professionell führen zu können, hat sich Wilhelm Wolber  als Verantwortlicher für die Radgruppe und der Vorstand Paul Faist, zum „Radwanderführer“ausbilden lassen. Bevor es los ging wurde erst informiert welche Regeln in einer Radgruppe zu beachten sind. Die erste Tour führte auf dem Radweg von Hausach nach Haslach, dort durch die Stadt, wo die ersten Herausforderungen für eine größere Gruppe zu meistern waren. Weiter ging es nach Hofstetten, wo Plätze im Dorfcafe Kaltenbach reserviert waren. Bei Getränken, Eis, Kaffee und Kuchen war schnell eine gute Stimmung, so dass das Moto „Genussradeln“  auch umgesetzt wurde. Danach ging es auf einer leicht abgewandelten Tour wieder zurück nach Hausach. Zum Abschluss hat Radwanderführer Wilhelm Wolber sich bei der Gruppe für das disziplinierte fahren bedankt und es gab noch Ausblicke auf zukünftige Touren, die  von leicht bis anspruchsvoll angeboten werden sollen. Die Gruppe bedankte sich mit einem Applaus und freut sich schon auf die nächste Tour.

Wer noch Lust hat in der Gruppe mit zu radeln schreibt eine E-Mail an und teilt seine Handynummer mit.

Der SWV Hausach macht einen Badeausflug nach Bad Dürrheim

Neun Teilnehmerinnen nahmen am Ausflug in das Wellness- und Gesundheitscenter   „Solemar“ in Bad Dürrheim teil.

Mit der Schwarzwaldbahn und Bus ging es nach Bad Dürrheim. Angekommen, konnte man die Vielfältigkeit des Solemar genießen. Ob Solemartherme, Saunalandschaft, Wellnessbereich oder Totes- Meer- Salzgrotte, für jeden Anspruch war etwas geboten.

So konnte nach einem erholsamen und entspannenden Tag die Rückkehr nach Hausach angetreten werden.

Die Teilnehmerinnen bedankten sich bei Melitta und Edith für die gute Organisation und den angenehmen Aufenthalt im „Solemar“.